„Ich glaube daran, dass Kunst uns zusammenbringen kann – wenn wir neugierig genug bleiben, einander wirklich zuzuhören.“
Kimberly Hardt, Gastgeberin des Fliegenden Salons
Der Fliegende Salon ist ein unabhängiges Kulturprojekt von Kimberly Hardt mit Ursprung in der Underground Kunstszene. Er schafft Räume für Kunst, Begegnung und Gespräch – und ist dabei weniger ein fester Ort als eine Idee, die von Ort zu Ort fliegt.
Gegründet wurde der Salon 2025 in einem Hinterzimmer der Kunstszene in Hagen-Wehringhausen. Seit 2026 ist er „fliegend“: Der Salon reist dorthin, wo spannende Begegnungen möglich werden – in Kulturhäuser, Museen, Leerstände, Hinterzimmern, auf kleinen und großen Bühnen.
Im Mittelpunkt steht für den Fliegenden Salon eine einfache Frage: Wie können wir wieder miteinander ins Gespräch kommen?
Dabei ist Kunst nicht nur Gegenstand des Gesprächs, sondern sein Ausgangspunkt. Ausstellungen, Musik, Performances, Gespräche und gemeinsames Erleben schaffen Anlässe, um miteinander ins Gespräch zu kommen, unterschiedliche Perspektiven kennenzulernen und vielleicht auch die eigene Sichtweise zu verändern. Denn wo Menschen gemeinsam etwas erleben, entsteht oft ein anderer Zugang zueinander als in einer klassischen Diskussion.
Der Salon interessiert sich deshalb für die vielen Formen des Gesprächs: für den freien Austausch ebenso wie für die kontroverse Diskussion, für philosophische Fragen ebenso wie für das gemeinsame Nachdenken über gesellschaftliche Themen. Im Salon nehmen wir die Haltung ein, dass es nicht darum geht, immer einer Meinung zu sein. Es geht darum, neugierig aufeinander zu bleiben.
Kunst eröffnet den Dialog. Neugier hält ihn offen.
Der Fliegende Salon wird von Kimberly Hardt konzipiert und organisiert. Sie ist Gastgeberin, Ansprechpartnerin und treibende Kraft des Projekts. Gleichzeitig versteht sich der Salon nicht als Ein-Personen-Show: Hinter den einzelnen Veranstaltungen steht ein wachsendes Netzwerk aus Künstler:innen, Kulturschaffenden, Unterstützer:innen des Salons sowie privaten und institutionellen Förder:innen.
Je nach Ort und Format kommen neue Menschen hinzu. Künstler:innen aus dem Netzwerk treffen auf Kunstschaffende neuer Orte, Kulturschaffende auf neue Gastgeber:innen und das Publikum auf Menschen, die sich sonst nicht begegnen würden.
So entsteht der Fliegende Salon immer wieder neu – aus dem Ort, den Menschen und den Ideen, die dort zusammenkommen.
Die Idee des Fliegenden Salons...Der Fliegende Salon ist offen für Kooperationen mit Theatern, Museen, freien Kulturzentren, Kunst-und Bildungsvereine und sein Netzwerk, die Salon-Gesellschaft, sowie unkonventionelle Konzepte zum Fördern der Gesprächs- und Begegnungskultur mit.
Gemeinsam mit den jeweiligen Orten möchte der Fliegende Salon Veranstaltungsformate organisieren, die auf deren Räume, Publikum und Kontext reagieren und gleichzeitig neue Menschen und Themen miteinander verbinden und in den Austausch bringen.
Von einer Ausstellung, über eine musikalische Matinée bis hin zu Tanzabenden – Vieles ist möglich.
Die Grundidee bleibt:
Kunst als Einladung zum Gespräch.
Gespräch als Möglichkeit zur Begegnung.
Und Begegnung als Voraussetzung dafür, dass eine Gesellschaft miteinander im Austausch bleibt.
Der Fliegende Salon möchte Verbindung und Zugang schaffen und sucht Verbündete.
Hast Du/Deine Institution Interesse mit dem Fliegenden Salon in Kooperation zu gehen?
Dann melde dich gerne bei kimberly.hardt@fliegender-salon.com
Wo der Salon hinfliegt...